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	<title>Online-PR</title>
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	<description>Nachrichten und Infos aus der Online-PR von Avandy</description>
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		<title>Blogs und Facebook &#8211; wie man mit Facebook seine Besucher effektiv reduzieren kann</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 07:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gehört heute schon zum guten Ton, jede Unternehmung möglichst intensiv mit Facebook zu vernetzen. Agenturen und Unternehmen bemühen sich, möglichst schnell die Fans zusammenzubekommen, um schnell die eigene Seite richtig betiteln zu können, es werden zahlreiche Aktionen gefahren, um Fans zu gewinnen, der Erfolg bemisst sich an der Anzahl der Leute, die auf &#8220;Gefällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehört heute schon zum guten Ton, jede Unternehmung möglichst intensiv mit Facebook zu vernetzen. Agenturen und Unternehmen bemühen sich, möglichst schnell die Fans zusammenzubekommen, um schnell die eigene Seite richtig betiteln zu können, es werden zahlreiche Aktionen gefahren, um Fans zu gewinnen, der Erfolg bemisst sich an der Anzahl der Leute, die auf &#8220;Gefällt mir&#8221; geklickt haben. Eine Kundin von uns sagte mir gerade letzte Woche, dass es doch deutlich schwerer sei, eine große Community auf Facebook aufzubauen, als man gedacht habe. Ich erinnerte sie an unser Beratungsgespräch, in dem ich verschiedene Märchen über Facebook richtiggerückt hatte.</p>
<p><strong>Besucherzahlen eines Blogs effektiv reduzieren &#8211; so geht es über Facebook</strong></p>
<p>Wir haben ein Blog, das im Januar noch etwa eine Million Besucher im Monat hatte. Das Blog beschäftigt sich ausschließlich mit <a title="Die bestenn kostenlosen Apps für iPhone, iPod und iPad" href="http://www.app-kostenlos.de" target="_blank">kostenlosen Apps</a>, von denen nur die Besten vorgestellt werden. So kommt jemand, der das Blog entdeckt, üblicherweise gerne wieder, um täglich nachzusehen, was wir für ihn entdeckt haben. Natürlich haben wir für dieses Blog eine Facebook-Seite gestartet und auf der Seite auch die &#8220;gefällt mir&#8221;-Funktion von Facebook in die Sitebar integriert. Während bis Januar 2011 die Besucherzahlen von Monat zu Monat um etwa 30 Prozent stiegen, gehen die Besucherzahlen seit Februar jeden Monat um etwa 15 Prozent zurück. Egal, welche Highlights wir präsentieren, es geht kaum noch über 20.000 Besucher pro Tag, so dass wir mittlerweile im Mai nun mit unter 600.000 Besuchern rechnen müsen.</p>
<p>Parallel sind die Follower auf Facebook deutlich angestiegen. Aktuell sind es etwa 1.500, auf deren Startseiten bei Facebook nun unsere News angezeigt werden. Schaut man sich nun die Statistiken von Facebook für unsere Seite an, kann man direkt sehen, wo die Besucher von unserer Blogseite nun sind &#8211; auf Facebook. Unsere angeteaserten Beiträge werden nämlich nun auf Facebook monatlich 300.000 bis 400.000 mal angezeigt. Die Gesamtbesucherzahl unserer Beiträge hat sich damit nicht geändert, nur dass die Besucher jetzt unsere News auf Facebook verfolgen.</p>
<p><strong>Einnahmengewinne oder Verluste durch die Nutzung von Facebook für Blogs?</strong></p>
<p>Was bedeutet das nun? Wenn die Besucher unserer Seite sich auf Facebook über unsere Beiträge informieren und dort nur die Zusammenfassung unserer Beiträge lesen, dann fehlen uns diese Besucher auf der eigenen Seite. Die Facebook Leser rufen unsere Seite nur noch selten auf. Beiträge, die 4000mal auf Facebook innerhalb von 12 bis 24 Stunden aufgerufen werden, erhalten ganze 70 Klicks im Schnitt. Da die Leser nun nicht mehr auf unsere Seite kommen müssen, um die Zusammenfassung unserer Vorstellung zu lesen, verlieren wir jeden Tag mit Facebook Geld. Unsere Links werden seltener über unsere Seite aufgerufen, die auf unserer Seite platzierten Werbeanzeigen werden seltener geklickt.</p>
<p>Stattdessen verdient jetzt Facebook das Geld mit unserem Content. Facebook schaltet mehrere Anzeigen auf unserer Seite bei ihnen &#8211; beteiligt uns aber nicht an den Einnahmen, die durch unseren Content ermöglicht werden. Wir schreiben, Facebook verdient damit.</p>
<p><strong>Wie erfolgreiche Blogs mit Facebook-Seiten richtig verfahren sollten</strong></p>
<p>Unser Selbstversuch mit dem Facebook Effekt für Blogs hat also aufgezeigt, dass der Erfolg bei Facebook für Blogs ein zweischneidiges Schwert ist. Einerseits freut sich der Blogger über die Aufmerksamkeit, die seine Blogseite bei Facebook erhält, andererseits reduziert er mit der Platzierung von interessantem oder nützlichem Content die Einnahmen seines Blogs.</p>
<p>Also muss der Blogger einen Weg finden, wie er Facebook nutzt und gleichzeitig die eigene Seite stärkt. Das geht zum Beispiel so: Die Facebook-Beiträge dürfen das Thema nur anreißen und nicht gleich die Lösung beinhalten. Also nicht: &#8220;ABC App ist nur heute kostenlos&#8221; &#8211; sondern besser &#8220;Ausgezeichnete Foto-App nur heute kostenlos&#8221;. Neugierig machen und zum Klick auf den Link animieren &#8211; nur so kann man die Power von Facebook und den Multiplikationseffekt für sich nutzen.</p>
<p>Ein zweiter Tipp: Packe nicht jeden Beitrag auf Facebook, sondern höchstens einen von drei Beiträgen. Lass die Leute, die von Facebook kommen, entdecken, dass sie auf Deiner Seite deutlich mehr wertvolle Beiträge finden, als wenn sie Dir nur über Facebook folgen. Das wertet Deine Seite auf, ohne Facebook komplett aufzugeben.</p>
<p>Der dritte Tipp gilt für alle Unternehmen, die sich mit Facebook beschäftigen: Macht Euch auf keinen Fall abhängig von Facebook. Facebook interessiert das Wohlergehen Eurer Firma überhaupt nicht. Facebook nutzt Eure Inhalte, um sich selbst zu stärken. Deshalb sollte man sich auch genau überlegen, ob man zur &#8220;Freundes&#8221;-Gewinnung ständig Aktionen exklusiv auf Facebook fährt. Teilt die Aktionen auf &#8211; nutzt die Link Funktion auf Facebook, um auf Aktionen hinzuweisen die exklusiv nur für die Besucher Eurer Seite gelten. Reißt die Themen an, aber liefert die Lösung stehts auf Eurer Seite&#8230;</p>
<p>Letzte Woche habe ich eine Plakatwerbung von Bacardi gesehen. Unter dem Motiv ganz groß die Facebook Seite der Rum-Marke. Keine eigene Webadresse. Ich habe darüber nur den Kopf geschüttelt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jedes dritte Unternehmen nutzt das Web 2.0 noch überhaupt nicht</title>
		<link>http://www.online-pr.info/2010/11/15/jedes-dritte-unternehmen-nutzt-das-web-2-0-noch-uberhaupt-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 13:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Knapp zwei Drittel aller Kommunikationsfachleute sehen in Social Media noch immer die größte Herausforderung für die Branche. Danach folgen die personelle Ausdünnung in den Redaktionen und der Druck, Erfolgsnachweise zu liefern. Facebook, Twitter und XING sind zwar weit verbreitet, aber ein Drittel der Unternehmen und ein Viertel der PR-Agenturen ist mit einem offiziellen Account noch gar nicht in sozialen Netzwerken vertreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Knapp zwei Drittel aller Kommunikationsfachleute sehen in Social  Media noch immer die größte Herausforderung für die Branche. Danach  folgen die personelle Ausdünnung in den Redaktionen und der Druck,  Erfolgsnachweise zu liefern. Facebook, Twitter und XING sind zwar weit verbreitet, aber ein Drittel der Unternehmen  und ein Viertel der PR-Agenturen ist mit einem offiziellen Account noch  gar nicht in sozialen Netzwerken vertreten. Grundsätzlich ist die  Stimmung in der PR-Branche gut: Die wenigsten rechnen mit sinkenden  Budgets in 2011. Das ergab die Umfrage &#8220;PR-Trendmonitor 2010 &#8211;  Pressearbeit und PR in einem neuen Medienzeitalter&#8221; der dpa-Tochter news  aktuell und Faktenkontor.</p>
<p><span id="more-72"></span></p>
<p><strong>Social Media noch immer größte Herausforderung</strong></p>
<p>Der  Einsatz sozialer Netzwerke bereitet der Kommunikationsbranche  Kopfzerbrechen. 63 Prozent aller PR-Fachleute empfinden darin aktuell  die größte Herausforderung für ihren Job. Das gilt für Mitarbeiter in  Pressestellen und Agenturen gleichermaßen. Welchen rasanten  Bedeutungswandel das Thema in den letzten zwölf Monaten für die PR  erfahren hat, zeigt ein Vergleich mit dem Vorjahr. Damals haben nur  Wenige das Thema &#8220;Social Media&#8221; als Herausforderungen angesehen.  (Quelle: PR-Trendmonitor, Oktober 2009). Neben sozialen Netzwerken  fühlen sich heute über die Hälfte aller PR-Schaffenden zusätzlich durch  die personelle Ausdünnung in den Redaktionen herausgefordert  (Pressestellen: 52 Prozent, Agenturen: 53 Prozent). Überraschend, könnte  man doch vermuten, dass gerade die Einsparung von Journalisten ein  größeres Interesse an PR-Material in den Redaktionen nach sich zieht.  Web-Monitoring ist das dritte Thema, dass den Kommunikatoren zur Zeit  unter den Nägeln brennt. Knapp 40 Prozent aller Pressesprecher und knapp  die Hälfte aller Agenturmitarbeiter (46 Prozent) setzt die Tatsache,  Erfolgsnachweise liefern zu müssen, stark unter Druck.</p>
<p><strong>Social Media noch immer keine Selbstverständlichkeit / Kommunikatoren sind Twitter-Muffel / Facebook und XING liegen vorn</strong></p>
<p>Die  Präsenz auf Social Media-Plattformen ist für viele Unternehmen und  PR-Agenturen noch immer keine Selbstverständlichkeit. Fast ein Drittel  aller Pressestellenvertreter gibt an, dass das eigene Unternehmen auf  keiner Plattform zu finden ist (31 Prozent). Die Zahl der Agenturen, die  keine eigene Social Media-Präsenz haben, liegt mit 25 Prozent nur knapp  darunter. Im Branchenvergleich müssen vor allem Verbände und  Verwaltungen kräftig nachlegen. Sie verzichten überdurchschnittlich oft  auf eine Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken (38 Prozent). Die  Studie bringt noch etwas ans Licht: Generell sind PR-Schaffende noch  immer Twitter-Muffel. Nur 16 Prozent aller Pressesprecher und  PR-Fachkräfte nutzen den Nachrichtendienst täglich. Rund zwei Drittel  twittern überhaupt nicht, obwohl Social Media mehrheitlich als größte  Herausforderung genannt wurde. Nur zwei Prozent checken morgens im Büro  als erstes ihre Facebook- und Twitterkonten. Kein Grund zur  Beunruhigung: Laut Untersuchung haben die meisten  Kommunikationsfachleute die Vorzüge sozialer Netzwerke dennoch erkannt.  Mehr als jede dritte Pressestelle (43 Prozent) und Agentur (40 Prozent)  pflegt ein eigenes Unternehmensprofil bei Facebook, fast ebenso viele  kommunizieren offiziell via Twitter (Pressestellen: 40 Prozent,  PR-Agenturen: 37 Prozent) oder nutzen YouTube als Präsentationskanal  (Pressestellen: 31 Prozent, PR-Agenturen: 12 Prozent). Gut jede zweite  PR-Agentur pflegt zusätzlich einen Account bei XING (53 Prozent).  Grundsätzlich tun PR-Fachleute gut daran, Social Media zu nutzen. Denn  auch in Redaktionen ist das Web 2.0 als Arbeitstool etabliert. Jeder  zweite Journalist setzt inzwischen auf Social Media. (Quelle:  Medien-Trendmonitor, April 2010).</p>
<p><strong>Die Wenigsten erwarten für 2011 Budgetkürzungen / Kommunikatoren sind zufrieden im Job</strong></p>
<p>2011  wird ein gutes Jahr für die PR-Branche. Jeder vierte Mitarbeiter einer  Pressestelle (25 Prozent) erwartet für das kommende Jahr  Budget-Steigerungen von bis zu zehn Prozent oder mehr. Auch  Agenturmitarbeiter fiebern guten Zeiten entgegen: Weit mehr als jeder  Dritte rechnet ebenfalls mit einem vergleichbaren Honorar-Zuwachs von  bis zu zehn Prozent oder mehr (42 Prozent). Dabei zeigen Unternehmen und  PR-Agenturen aus Leipzig den größten Optimismus: Über zwei Drittel sind  von einem generellen Zuwachs überzeugt (67 Prozent). Verfolgt werden  sie von Stuttgart (53 Prozent) und Hamburg (47 Prozent). Im  Branchenvergleich kommt der Optimismus vor allem aus den Reihen des  produzierenden Gewerbes (37 Prozent) sowie des Handels (29 Produzent).  Bedenkenträger, die für das kommende Jahr Kürzungen voraussagen, sind in  der Minderheit (Pressestellen: 13 Prozent, PR-Agenturen: Neun Prozent).  Und noch etwas zeigt die aktuelle Studie: Gut drei Viertel aller  Pressesprecher (77 Prozent) und gut zwei Drittel der Mitarbeiter in  PR-Agenturen (68 Prozent) sind mit ihrer derzeitigen beruflichen  Situation zufrieden oder sogar sehr zufrieden. Gründe dafür sind  &#8220;interessante und vielseitige Aufgaben&#8221; (Pressestellen: 71 Prozent,  PR-Agenturen: 70 Prozent), &#8220;Meine Arbeit bringt mir Spaß&#8221;  (Pressestellen: 68 Prozent, PR-Agenturen: 70 Prozent) und &#8220;genügend  Freiräume, um Arbeit kreativ zu gestalten&#8221; (Pressestellen: 60 Prozent,  PR-Agenturen: 54 Prozent). Ein weiterer Grund für die Zufriedenheit? Für  das kommende Jahr erwarten fast alle Kommunikatoren eine Steigerung  ihres Bruttogehaltes um bis zu drei Prozent oder mehr (Pressestellen: 94  Prozent, PR-Agenturen: 95 Prozent).</p>
<p><strong>Weitere Themen:</strong></p>
<p>* 38  Prozent aller Pressestellen-Mitarbeiter und 36 Prozent aller Agenturen  sind überzeugt, dass der Journalismus die Herausforderungen des  Internets bis 2020 erfolgreich gemeistert haben wird. Journalisten  stehen dem skeptischer gegenüber.</p>
<p>* 44 Prozent aller Pressestellen  und 48 Prozent aller Agenturmitarbeiter glauben, dass Print bis 2020  drastisch an Bedeutung verlieren wird.</p>
<p>* 32 Prozent aller Befragten rechnen damit, dass journalistische Produkte bis 2020 für den Leser deutlich teurer werden.</p>
<p>*  62 Prozent der Pressesprecher und 61 Prozent der Mitarbeiter in  PR-Agenturen lesen morgens im Büro als erstes ihre E-Mails. Jeder Zehnte  startet mit einer Tasse Kaffee. Zwei Prozent checken zuerst Twitter  oder Facebook.</p>
<p>* 75 Prozent aller Mitarbeiter aus PR-Agenturen  sehen in Social Media keine Gefahr für ihre Arbeit. Nur 59 Prozent der  Pressesprecher teilen diese Meinung.</p>
<p>* 35 Prozent der  Pressestellen bezahlen einen Dienstleister für das professionelle  Webmonitoring. Bei den PR-Agenturen die Hälfte.</p>
<p>* 56 Prozent der Pressestellen und 64 Prozent der PR-Agenturen setzen auf Google Alerts für ihr Webmonitoring.</p>
<p>*  Mehrarbeit: 35 Prozent der Pressesprecher und 41 Prozent der PR-Berater  schenken ihren Firmen mehr als acht Arbeitstunden pro Woche.</p>
<pre>Umfrageprofil:
- Teilnehmer: 2.270 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und
Pressestellen
- Umfragezeitraum: September 2010
- Design: Online-Umfrage
- Ergebnisse sind im Berichtsband auf eine Nachkommastelle gerundet.

Berichtsband unter:
- <a href="http://www.newsaktuell.de/kataloge/PRT112010/">http://www.newsaktuell.de/kataloge/PRT112010/</a> (Blätterkatalog)
- <a href="http://www.slideshare.net/newsaktuell/pr-trendmonitor-2010">http://www.slideshare.net/newsaktuell/pr-trendmonitor-2010</a> (Slideshare)
- <a href="http://www.newsaktuell.de/branchenthemen/umfragen.htx">http://www.newsaktuell.de/branchenthemen/umfragen.htx</a> (Download)

Handout unter:
- <a href="http://www.presseportal.de/link/pr-trend-kurzhandout">http://www.presseportal.de/link/pr-trend-kurzhandout</a>
</pre>
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		<title>Zwei Drittel der deutschen Unternehmen haben noch keine Social-Media-Strategie</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 15:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Drittel der deutschen Unternehmen haben noch keine Social-Media-Strategie. Nur  jede vierte Firma stellt zusätzliche finanzielle Mittel für die Web2.0-Kommunikation bereit. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Drittel der deutschen Unternehmen haben noch keine Social-Media-Strategie. Nur jede vierte Firma stellt zusätzliche  finanzielle Mittel für die Web2.0-Kommunikation bereit. Diesen erheblichen Nachholbedarf  ergab die  Umfrage &#8220;Social Media in Unternehmen&#8221; der dpa-Tochter news aktuell und  Faktenkontor. Mehr als 1.700 Pressesprecher und PR-Fachleute haben sich  an der Umfrage beteiligt.</p>
<div id="attachment_68" class="wp-caption aligncenter" style="width: 528px"><a href="http://www.online-pr.info/wp-content/uploads/2010/06/grafikprtrendmonitorblitz.jpg"><img class="size-full wp-image-68" title="Nur jedes dritte Unternehmen hat eine Social-Media-Strategie" src="http://www.online-pr.info/wp-content/uploads/2010/06/grafikprtrendmonitorblitz.jpg" alt="" width="518" height="367" /></a><p class="wp-caption-text">Nur ein Drittel der deutschen Unternehmen verfgt ber eine Social-Media-Strategie. Und sogar nur jede zehnte Firma stellt zustzliche finanzielle Mittel fr die Web2.0-Kommunikation bereit. Das ergab die Umfrage &quot;Social Media in Unternehmen&quot; der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. Mehr als 1.700 Pressesprecher und PR-Fachleute haben sich beteiligt. Quelle: obs/news aktuell GmbH</p></div>
<p>Dass ihr Unternehmen bereits über eine Strategie im Web  2.0 verfügt, meinten 32,5 Prozent der befragten Mitarbeiter aus  Pressestellen. Gut jeder zweite berichtet zumindest, derzeit an einer  Strategie zu arbeiten (52,2 Prozent), während jeder zehnte zugab, sich  noch gar nicht mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben (10,2 Prozent).  Gut jedes zwanzigste Unternehmen will auch in Zukunft von  kommunikativen Maßnahmen in sozialen Netzwerken die Finger lassen (4,3  Prozent). Am aktivsten setzten Unternehmen aus dem  Dienstleistungsbereich bei der Kommunikation auf das Web 2.0. Von ihnen  haben 38 Prozent bereits eine Social-Media-Strategie. Das Schlusslicht  bilden Verwaltungen und Verbänden: weniger als ein Viertel von ihnen  engagiert sich strategisch bei Twitter, Facebook &amp; Co. (23,6  Prozent).</p>
<p>Die Kommunikation im Web 2.0 wird bei den meisten  deutschen Unternehmen als kostengünstiger Zusatzkanal angesehen, um mit  Kunden und potentiellen Interessenten in Kontakt zu treten. Nur jede  vierte Presseabteilung kann sich in diesem Jahr über ein Budget für  Social-Media-Kommunikation freuen (28,2 Prozent). Eine interessante  Lücke, da schließlich die Mehrheit das Thema Social Media weit oben auf  der eigenen Agenda ansiedelt. Aktuell beurteilen fast zwei Drittel der  Mitarbeiter von Pressestellen die Kommunikation in sozialen Netzwerken  als wichtig (&#8220;sehr wichtig&#8221; 17,3 Prozent, &#8220;eher wichtig&#8221; 44,6 Prozent).</p>
<p>Anders sehen es dagegen die PR-Agenturen. Sie sagen, dass weniger als  jede zehnte Firma Social Media für &#8220;sehr wichtig&#8221; hält (8,5 Prozent). Hier ist durchaus auch der unterschiedliche Ansatz mit Social-Media umzugehen, entscheidend. Agenturen, die sich mit Social-Media beschäftigen, wissen, dass es hier nicht nur um ein paar nebenbei verfasste Twitter-News geht, sondern dass eine umfassende Social Media Betreuung ähnlich professionell und zeitaufwändig betrieben werden muss, wie die sonstigen Kommunikationsmaßnahmen. Daraus ergibt sich, dass Social Media Kommunikation mit Unterstützung einer Agentur tatsächlich Geld kostet und die aufgerufenen Beträge die in den Unternehmen verantwortlichen Kommunikatoren erschrecken.</p>
<p><strong>Weitere  Ergebnisse:</strong></p>
<ul>
<li>Social Media wird in deutschen Unternehmen für die  Kommunikation nach außen am häufigsten in der Pressestelle eingesetzt  (57,1 Prozent). Knapp dahinter folgt die Abteilung Marketing (51,4  Prozent). Jedes fünfte Unternehmen gibt an, soziale Netzwerke überhaupt  nicht für den Kontakt nach außen einzusetzen (21,8 Prozent).</li>
<li>Twitter &amp; Co. sind heute noch nicht in der Chefetage angekommen. Nur  gut jede zehnte Geschäftsführung ist selber im Web 2.0 aktiv. (13,4  Prozent). Hier findet sich der wahre Grund dafür, dass so viele Unternehmen noch zögern. Wenn der Chef nicht weiß, welche kommunikative Kraft in Social Media Kommunikation entfaltert werden kann, weil er selbst die Medien nicht nutzt, hat eine Agentur oder die Presseabteilung es besonders schwer, die Geschäftsleitung davon zu überzeugen, für diese &#8220;neue&#8221; Kommunikation Mittel bereitzustellen.</li>
<li>Der Personenkreis, der in den Unternehmen zur  Kommunikation via Social Media berechtigt ist, ist eher klein. Meistens  dürfen sich lediglich zwei bis fünf Mitarbeiter offiziell im Namen des  Unternehmens in Social Networks äußern (55,6 Prozent). Nur jede  zwanzigste Firma stellt ihren Mitarbeitern einen kompletten  Freifahrtschein in sozialen Netzwerken aus (6,1 Prozent).</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Wegen Suchmaschinenoptimierung Pressemitteilungen entfernen?</title>
		<link>http://www.online-pr.info/2010/05/26/wegen-suchmaschinenoptimierung-pressemitteilungen-entfernen/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Merkwürdige Stilblüten treibt bei manchen Unternehmen die Suchmaschinenoptimierung. Gerade rief mich eine Suchmaschinenoptimierungsagentur an, um mich zu bitten, einen Text eines ihrer Kunden von einem Infoblog zu entfernen. Man wolle den Text entfernen lassen, weil man eine Abstrafung von Google wegen Double Contents befürchte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Merkwürdige Stilblüten treibt bei manchen Unternehmen die Suchmaschinenoptimierung. Gerade rief mich eine Suchmaschinenoptimierungsagentur an, um mich zu bitten, einen Text eines ihrer Kunden von einem Infoblog zu entfernen. Man wolle den Text entfernen lassen, weil man eine Abstrafung von Google wegen Double Contents befürchte. Nun handelte es sich bei dem Text um eine Pressemitteilung dieser Firma aus der Solarwirtschaft. Die Firma hat also eine Pressemitteilung verbreitet und die Agentur hat wohl angemerkt, dass die Gefahr besteht, deswegen abgestraft zu werden. Das ist natürlich Unsinn und die Firma wäre gut beraten, sich bei Gelegenheit mal eine andere Agentur anzusehen.</p>
<p><span id="more-55"></span>Pressemitteilungen bringen es mit sich, dass diese &#8211; gerade in Zeiten, wo in Redaktionen gespart werden muss &#8211; 1 zu 1 übernommen werden, sofern sie informativ und nicht zu werblich gehalten sind. Soll man also aus Angst vor Google seine Presseaktivitäten online einschränken? Natürlich nicht. Google straft keine Seite ab, die einen Pressebereich oder einen Social Media Room betreibt, aus dem sich andere bedienen. Es gehört zum Wesen des Internets, dass Pressemitteilungen verbreitet werden &#8211; dazu sind sie schließlich geschrieben worden.</p>
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		<title>Schafft die Registrierung auf Presseseiten ab!</title>
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		<pubDate>Sat, 08 May 2010 16:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Registrierungspflicht auf Presseseiten verhindert oft den schnellen Zugang zu Informationen und Bildern. Heute werden Presseseiten von Unternehmen als verknüpfter und offener Dialogbereich aufgesetzt, den man im Fachjargon Social Media Room nennt. Die großen Unternehmen sind hier Vorreiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Presseseite im Netz betreibt, möchte Journalisten Texte und Bilder für ihre Arbeit zur Verfügung stellen. Das ist für den Journalisten bequem, denn er kann, auch unabhängig von den Arbeitszeiten in den PR-Abteilungen auf das Material zugreifen, muss nicht extra anrufen und auf die Übersendung des gewünschten Materials warten.</p>
<p><span id="more-51"></span>Gerade, wenn man mal etwas dringend braucht, sind die Presseseiten der Hersteller von Produkten oder Anbieter von Dienstleistungen eine gute Quelle. Dumm nur, wenn man sich &#8211; weil man eine Produktabbildung zur Illustration eines Testergebniss-Berichts braucht &#8211; gleich wieder registrieren muss. Dazu hat man einfach weder Zeit noch Lust. Also lässt man es dann. In meinem konkreten Fall wollte ich ein Bild des von der Stiftung Warentest empfohlenen Mückenmittels Autan verwenden. Das brauche ich wahrscheinlich nur ein einziges Mal und mich dafür extra anmelden?</p>
<div id="attachment_52" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.online-pr.info/wp-content/uploads/2010/05/Autan.jpg"><img class="size-full wp-image-52" title="Autan" src="http://www.online-pr.info/wp-content/uploads/2010/05/Autan.jpg" alt="" width="500" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Leider gibts den Zugang nur nach Registrierung. Die Mail kam bis zum Abschluss dieses Artikeln nicht an...</p></div>
<p>Deshalb mal der Aufruf an alle PR-Schaffenden: Schafft die Registrierung auf Presseseiten ab! Damit erreicht Ihr, dass Eure Produkte öfter auch im Bild dargestellt werden. Heute nennt man eine moderne, offene Presseseite Social Media Room und immer mehr Unternehmen merken, dass die Vorteile überwiegen. Früher war es so, dass in den PR-Abteilungen die Meinung vorherrschte, dass man den Pressebereich abschotten müsse, damit nicht jeder an die mit Aufwand hergestellten Bilder herankommen könne. Nicht austzudenken, was passieren würde, wenn jeder da Zugriff hätte.Heute funktioniert Kommunikation anders, wie man auch auf dieser Seite in verschiedenen Artikeln nachlesen kann. Gerne wollte man auch, wissen, wer denn da Interesse an den Pressemeldungen und -fotos hat. So gab es bei einigen Unternehmen auch eine Zwangsaufnahme in den Presseverteiler, die derjenige, der die Onlinerecherche nach Bildern oder Informationen machte, eventuell garnicht wollte.</p>
<p>Heute gibt es Millionen Blogs &#8211; zu jedem denkbaren Thema gibt es Experten, die mit mehr oder weniger Aufwand über bestimmte Themen schreiben &#8211; und all die Blogger brauchen gutes Bildmaterial. Ich sehe das durchaus als große Chance für die PR-Abteilungen.Zeit ist Geld &#8211; und wenn man nach der Registrierung erst warten muss, dass der Zugang manuell durch einen Mitarbeiter der Presseabteilung freigeschaltet wird, dann ist das nicht mehr zeitgemäß. Stellen Sie sich vor, dass ich Freitagabend um 21 Uhr den Zugang beantrage &#8211; und ihn erst Montagmittag erhalte&#8230; muss man da noch mehr sagen?</p>
<p>Denken Sie mal darüber nach, ob es in Ihrer Organisation nicht auch sinnvoll ist, die Registrierung für die Presseseiten abzuschaffen und auf einen Social Media Room umzustellen. Und wenn Sie Fragen zu Social Media Rooms haben, dann rufen Sie uns einfach an. Unter (0511) 848 959 20 erreichen Sie Markus Burgdorf, unseren Geschäftsführer für PR und Online.</p>
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		<title>Kommunikativen Kontrollverlust lustvoll organisieren &#8211; Social Media und die PR</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 17:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Namhafte Sprecher von Coca-Cola, Otto Group und Scout24 präsentierten den rund 170 Gästen des PR Club Hamburg im Sofitel Alter Wall ihre profunden Social-Media-Erfahrungen und definierten Handlungsempfehlungen für die nächste Evolutionsstufe des interaktiven Webs. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Namhafte Sprecher von Coca-Cola, Otto Group und Scout24 präsentierten den rund 170 Gästen des PR Club Hamburg im Sofitel Alter Wall ihre profunden Social-Media-Erfahrungen und definierten Handlungsempfehlungen für die nächste Evolutionsstufe des interaktiven Webs.</p>
<p><span id="more-49"></span>Beim PR Club Hamburg kamen gestern Abend inHamburg Sprecher von Coca-Cola, Otto Group und Scout24 zusammen, um unter dem Titel &#8220;Kommunikation im Wandel &#8211; Social Media in Unternehmen&#8221; über Ihre Erfahrungen auf Facebook, Twitter und Co. zu diskutieren und die entscheidenden Learnings zusammenzufassen. Als Keynoter schwor Thomas Voigt, Direktor Wirtschaftspolitik und Kommunikation Otto Group, den prallgefüllten Konferenzsaal auf &#8220;Das Ende der Wagenburg&#8221; ein und ermunterte die Anwesenden PR-Profis &#8220;ihren kommunikativen Kontrollverlust im besten Fall lustvoll zu organisieren&#8221;.</p>
<p>Darauf folgten Eingangsstatements von Hermin Charlotte Hainlein, Manager Consumer Communications von Coca-Cola Deutschland, und Ergin Iyilikci, Vice President Corporate Communications &amp; PR von Scout24, der prophezeite, dass &#8220;die in- und externe Kommunikation durch Social Media verschmelzen wird&#8221;. In der anschließenden Diskussion ging es ans Eingemachte: Die Sprecher beließen es nicht bei den üblichen Allgemeinplätzen über die Wichtigkeit von Social Media, sondern gaben Einblicke in den alltäglichen Nutzen im Konzern.</p>
<p>In einem waren sich alle Beteiligten einig: Egal ob im Kundenservice, Vertrieb oder auf der eigenen Fanpage: Durch Social Media entstehen ganz neue Möglichkeiten, mit den Kunden in den Dialog zu treten. Dazu kristallisiert sich die Organisation der Vielstimmigkeit in den Konzernen als eine der zentralen Herausforderungen der Branche heraus. Wie koordiniert man als Kommunikationschef die Vielzahl an Kollegen, die plötzlich im Web kommunizieren? Unternehmensweite Social Media Guidelines wie bei der Otto Group wurden als ein probates Mittel vorgestellt.</p>
<p>Last but not least ging es auch ums Geld: Welchem Budget sind Social Media Kampagnen zuzuordnen &#8211; Marketing oder PR? Wie verläuft die Zusammenarbeit zwischen konkurrierenden Abteilungen? Wie lässt sich Erfolg eigentlich messen? Sind Fan-Zahlen auf Facebook vergleichbar mit klassischen TV-Reichweiten? Auch wenn es auf diese Fragen nicht immer eindeutige Antworten geben kann, so nahmen die PR Club-Gäste aus der kontroversen Diskussion viele Anregungen mit nach hause. Hainlein von Coca-Cola betonte, dass &#8220;das &#8216;Risk of Ignoring&#8217; (ROI) zu groß sei, um nicht ins Social Web zu investieren&#8221;.</p>
<p>Die Botschaft am Ende des Abends schien unüberhörbar: Die Zeit der Experimente im Web ist vorbei. Die Unternehmen können mittlerweile beachtlichen Mehrwert durch die Präsenz im Social Web verzeichnen.</p>
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		<title>Social-Media-Vertrieb kommt in vielen Unternehmen zu kurz</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 17:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[40 Prozent der Fach- und Führungskräfte deutscher Unternehmen bemängeln Defizite bei der Umsetzung neuer Vertriebstrends - beispielsweise Web-2.0-Tools wie Blogs und soziale Onlinenetzwerke. Um den Onlinevertrieb weiter in Richtung Social-Media-Vertrieb auszubauen, sind weitere Investitionen in die Kundenkommunikation im Internet geplant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>40 Prozent der Fach- und Führungskräfte deutscher Unternehmen bemängeln Defizite bei der Umsetzung neuer Vertriebstrends &#8211; beispielsweise Web-2.0-Tools wie Blogs und soziale Onlinenetzwerke. Um den Onlinevertrieb weiter in Richtung Social-Media-Vertrieb auszubauen, sind weitere Investitionen in die Kundenkommunikation im Internet geplant. Zu diesem Ergebnis kommt die &#8220;Potenzialanalyse Vertriebsmanagement&#8221; von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.</p>
<p><span id="more-44"></span>Die Nutzerzahlen im Social Web steigen rasant. Die größten Communitys haben mittlerweile mehr Mitglieder als viele Nationalstaaten. Speziell junge Menschen stillen ihren Kommunikationsbedarf vorrangig über Facebook und Co. Daher stellen immer mehr Unternehmen ihren bisherigen Internetvertrieb auf den Prüfstand. Die Entscheider kommen zu dem Ergebnis, dass die Einbeziehung von Social Media in den Vertrieb ein Erfolgsfaktor für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit ist. Allerdings sind dafür Anpassungen der Vertriebsabläufe erforderlich. Jedes dritte Unternehmen ist beispielsweise mit der Verzahnung der Vertriebskanäle nicht zufrieden und plant deshalb zusätzliche Aktivitäten. Darüber hinaus reichen die aktuellen Marketingdaten nicht mehr aus, um schneller auf Kundenwünsche reagieren zu können, die in sozialen Netzwerken geäußert werden.</p>
<p>Gleichzeitig wird die Kompetenz des Vertriebs, authentische Dialoge mit dem Kunden zu führen, zum zentralen Erfolgsfaktor. Damit steigt der Bedarf in Unternehmen, eigenes Vertriebspersonal zu Web-2.0-Experten zu schulen oder Spezialisten neu einzustellen. Denn nicht jedes Unternehmen beschäftigt bereits Social-Media-erfahrene Mitarbeiter. Erfolgsbeispiele wie beispielsweise die Einbeziehung der Kunden in die Gestaltung neuer Produkte zeigen, dass durch die Beteiligung der Nutzer sowohl große Vertriebserfolge als auch eine stärkere Kundenbindung erzielt werden können.</p>
<p>&#8220;Um den Social-Media-Vertriebskanal zu öffnen, ist allerdings ein Umschichten der Kommunikationsausgaben in Richtung des Onlinekanals erforderlich&#8221;, so die Einschätzung von Elmar Stenzel, CRM-Experte von Steria Mummert Consulting. Fast alle Unternehmen rechnen zwar heute schon damit, dass der Internetdialog mit den Kunden in den kommenden drei Jahren eine Leitfunktion für alle Kommunikationsmaßnahmen übernehmen wird. Die aktuellen Budgets für den Internetkanal sagen allerdings etwas anderes. Im Durchschnitt fließt nur jeder fünfte Euro der Ausgaben für Kundenkommunikation in Onlinekampagnen.</p>
<p>&#8220;Die Problematik liegt im Nachweis, dass das Geld gut investiert ist, denn die direkte Relation zwischen Online-Maßnahmen und Markterfolg ist oft noch schwierig&#8221;, ergänzt Markus Burgdorf, Geschäftsführer Online und PR der Agentur Five Tigers, Hannover, &#8220;geringe Budgets verursachen zum Teil wenig professionelle Umsetzungen und nähren damit den Verdacht, dass man mit Social-Media für Unternehmen noch nicht erfolgreich sein kann.  Genau wie in anderen Unternehmensbereichen, wie Marketing und PR müssen auch Vertriebsverantwortliche sich mit den Chancen und Risiken der Communities und Social Media beschäftigen.&#8221;</p>
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		<title>iPad Hype dominiert den media coffee zur Kommunikation 2020</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich war das Thema des media coffee ja "Kommunikation 2020 - Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?" - allerdings überstrahlte der baldige Verkaufsstart des Apple iPad die Visionen und so gab es eher die Aussichten für die nächsten zwei, drei jahre von den Diskussionsteilnehmern zu hören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPad wird die Mediennutzung von morgen und das mobile Internet stark prägen. Damit verbunden wird auch der separate Verkauf einzelner journalistischer Beiträge immer wahrscheinlicher, so ein Fazit des gestrigen media coffees der dpa-Tochter news aktuell. Mehr als 400 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten waren gestern in Hamburg zu Gast bei der Auftaktveranstaltung zur neuen Diskussionsreihe. “Kommunikation 2020 – Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?” Moderiert wurde der media coffee von<br />
dpa-infocom-Geschäftsführer Meinolf Ellers.</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<div id="attachment_40" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.online-pr.info/wp-content/uploads/2010/04/mediacoffee1.jpg"><img class="size-full wp-image-40" title="mediacoffee" src="http://www.online-pr.info/wp-content/uploads/2010/04/mediacoffee1.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">Beim media coffee in Hamburg diskutierten Experten die Kommunikation im Jahre 2020 - die meisten lagen allerdings eher bei der Kommunikation 2012. Dennoch sind die Thesen interessant zu lesen. (Foto: news aktuell)</p></div>
<p>Claus Strunz, Chefredakteur des Hamburger Abendblatts, warnte davor, davon auszugehen, dass es sich beim Journalismus um eine aussterbende Zunft handele. Er verglich die Medienbranche mit der Geschichte des Zirkus. ” Zirkus war tot. Aber Zirkus hat sich neu erfunden und ist so erfolgreich wie nie. Bloß ohne Elefanten,” sagte Strunz. Er plädierte außerdem dafür, dass Zeitungshäuser in Zukunft ihre Inhalte wesentlich passgenauer an die Leser verkaufen müssten (“Unbundle the bundle.”). Dabei könne er sich gut vorstellen, einzelne Artikel online separat anzubieten. Insgesamt kritisierte der Chef des Hamburger Regionalblatts, dass heute viel zu negativ von so genannten Bezahlschranken im Netz gesprochen werde. ” Wir glauben, dass unsere Inhalte wertvoll sind und dass die Menschen dafür bezahlen wollen. Ich ärgere mich ein wenig, dass man dann von Paid Content oder Pay Walls spricht. Letztendlich ist das alles nichts anderes als ein ganz normales Abo.”</p>
<div id="attachment_41" class="wp-caption aligncenter" style="width: 570px"><a href="http://www.online-pr.info/wp-content/uploads/2010/04/ipad_beim_media_coffee.jpg"><img class="size-full wp-image-41" title="ipad_beim_media_coffee" src="http://www.online-pr.info/wp-content/uploads/2010/04/ipad_beim_media_coffee.jpg" alt="" width="560" height="373" /></a><p class="wp-caption-text">dpa-infocom-Geschäftsführer Meinolf Ellers präsentiert den iPod mit der Welt-App (Foto: news aktuell)</p></div>
<p>Wenige Wochen bevor das iPad von Apple auch in Deutschland erhältlich ist, sieht Trendforscher Peter Wippermann die Medienunternehmen vor einer richtungweisenden Entscheidung: Wollen sie Vertriebshäuser oder Inhalteproduzenten sein. Eine wichtige Bedeutung werde dabei Geräten wie dem iPad zukommen. “Das iPad ist das Interface für alle digitalen Angebote, die man im Alltag braucht. Alles Internet wird mobil sein. Das iPad ist die erste Ikone dafür. In wenigen Jahren wird ein iPad zum Alltag gehören,” stellte Wippermann in Aussicht. Trotzdem appellierte der Gründer des Hamburger Trendbüros an die Medienhäuser, sich auf ihre Wurzeln zu besinnen. “Journalismus muss immer die<br />
Kernidentität eines Verlages sein. Allein die Beziehung zum Leser entscheidet über den Werbemarkt.”</p>
<p>Dass es heute immer einfacher werde, Wissen im Netz zu finden, sagte Georg Mascolo vom Spiegel. Gleichzeitig sei es aber immer schwerer, “all dieses Wissen auch tatsächlich zu verstehen”, so der Chefredakteur des größten deutschen Nachrichtenmagazins. Er sprach sich allerdings dagegen aus, journalistische Beiträge häppchenweise anzubieten. “Verkaufen wir weiterhin eine Wundertüte! Ich bin gegen ‘unbundle the bundle’”, sagte Mascolo. Trotzdem prophezeite er dem iPad eine große Zukunft. Mit diesem Gerät gelinge es erstmals, das sinnliche Erlebnis von Print in die digitale Welt zu transportieren. “Man hat auf elektronische Art und Weise das sinnliche Gefühl, eine Zeitung durchzublättern. Die Lust am Lesen bleibt bei diesem Produkt bestehen”, lobte Mascolo.</p>
<p>Karen Heumann von der Werbeagentur Jung von Matt attestierte den etablierten Medien ein Markenproblem. Sie empfahl den Verlagen, dass ihre besten Reporter und Autoren spürbar intensiver in der Öffentlichkeit sichtbar sein müssten. “Die Edelfedern müssen viel stärker zu eigenen Marken werden”, sagte Heumann. Die Jung von Matt-Geschäftsführerin zeigte sich ebenfalls begeistert von den Möglichkeiten des iPads. Mit diesem Gerät beginne jetzt “die echte Empfängermobilität”, so Heumann weiter. Auch sagte die Werbe-Expertin<br />
voraus, dass journalistische Beiträge in Zukunft wahrscheinlich separat zu beziehen seien. “Das ist wie eine Playlist”, so Heumann.</p>
<p>Mark Heising von der PR-Agentur Edelmann legte im Hinblick auf zukünftige Kommunikationsabläufe das Augenmerk stärker auf Social Media. Er prognostizierte, dass es nicht nur wichtig sei, in Social Networks wie Twitter und Facebook präsent zu sein, sondern dass die Unternehmen und Marken aufgerufen seien, dort einen echten Dialog mit Kunden und Lesern zu führen. “Die große Herausforderung lautet, wie schaffen wir es, dass wir ein Gespräch in Gang halten”, betonte Heising, der bei Edelmann als Head of Digital Germany tätig ist. Außerdem unterstrich er die entscheidende Bedeutung, die der Positionierung eines Unternehmens in Kommunikationsprozessen zukomme: “In welchem Umfeld beschäftigt sich jemand mit meiner Marke. Das wird die entscheidende Frage sein in Zukunft.”</p>
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		<title>Kommunikation 2020 &#8211; Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter dem Titel "Kommunikation 2020 - Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?" lädt die dpa-Tochter news aktuell zur Hamburger Auftaktveranstaltung ihrer neuen Diskussionsreihe ein. Auf den Panels der media coffees diskutieren Verlagsleiter, Chefredakteure, Social Media Experten und Trendforscher darüber, wie die Medien und die Kommunikation der Zukunft aussehen werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel &#8220;Kommunikation 2020 &#8211; Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?&#8221; lädt die dpa-Tochter news aktuell zur Hamburger Auftaktveranstaltung ihrer neuen Diskussionsreihe ein. Auf den Panels der media coffees diskutieren Verlagsleiter, Chefredakteure, Social Media Experten und Trendforscher darüber, wie die Medien und die Kommunikation der Zukunft aussehen werden. news aktuell ist mit der neuen Reihe im Laufe des nächsten halben Jahres in insgesamt fünf deutschen Großstädten zu Gast: Hamburg, Frankfurt, München, Köln und Berlin.</p>
<p><span id="more-34"></span>Zum Thema: Der Siegeszug des Internets ist unumkehrbar. Fast alle Dinge des täglichen Lebens organisieren wir mit Hilfe des Netzes: Freunde, Urlaub, Shopping. Und natürlich auch Information und Kommunikation. Wer wird in Zukunft über Meinungsmacht verfügen? Werden Begriffe wie Zielgruppen, Leserschichten oder Abonnenten bedeutungslos? Ersticken wir zukünftig im Informations-Overkill oder kann das Internet die komplizierte Welt von Morgen für uns strukturieren?</p>
<p>&#8220;Kommunikation 2020 &#8211; Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?&#8221; Mittwoch, 14. April 2010 (Mi), Bucerius Law School</p>
<p>Auf dem Podium:</p>
<p>Marc Heising, Edelman, Head of Digital Germany<br />
Karen Heumann, Jung von Matt AG, Vorstand<br />
Georg Mascolo, DER SPIEGEL, Chefredakteur<br />
Claus Strunz, HAMBURGER ABENDBLATT, Chefredakteur<br />
Prof. Peter Wippermann, Trendbüro, Gründer und Gesellschafter</p>
<p>Moderation: Meinolf Ellers, dpa-infocom und dpa mediatechnology, Geschäftsführer</p>
<p>Weitere Termine (Teilnahme nur nach Voranmeldung möglich):</p>
<ul>
<li>FRANKFURT, 06.05.2010 (Do), Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53 (Museumsufer), 60596 Frankfurt am Main</li>
<li>MÜNCHEN, 07.06.2010 (Mo), hbw &#8211; Haus der Bayerischen Wirtschaft, Max-Joseph-Straße 5, 80333 München</li>
<li>KÖLN, 02.09.2010 (Do), KOMED-Saal im KOMED-Haus, Im MediaPark 7, 50670 Köln</li>
<li>BERLIN, 15.09.2010 (Mi), &#8220;Kalkscheune&#8221;, Johannisstraße 2, 10117 Berlin</li>
</ul>
<p>Mit dem Format &#8220;media coffee&#8221; hat news aktuell eine äußerst erfolgreiche und angesehene Diskussionsreihe etabliert. Mehrmals pro Jahr lädt die dpa-Tochter Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten ein, um über aktuelle Themen der Medienbranche zu sprechen. In der Regel sind die Diskussionspanels mit fünf Experten aus Verlagshäusern, Web-Unternehmen oder Rundfunkanstalten besetzt, die über ihre Projekte und Redaktionen berichten und sich den kritischen Fragen der Moderatoren stellen. Pro Veranstaltung kommen im Schnitt rund 300 Personen, um das Geschehen live und kostenfrei mitzuverfolgen. news aktuell hat den ersten media coffee 1996 organisiert. Alle Diskussionsrunden werden heute mit <a title="Topthema:Social Media" onclick="traceLink(1477,'topthema','1582940','twitter');return true" href="http://www.presseportal.de/top/socialmedia">Twitter</a>, Blog, Bildmaterial und Videos begleitet. Die Website <a href="http://www.mediacoffee.de/">www.mediacoffee.de</a> bietet einen stets aktuellen Überblick über den neuesten Stand der Themen und Termine.</p>
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		<title>Reputationsgipfel 2010 an der Universität Münster</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Burgdorf</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Jahr-2010-Softwarefehler bei Kreditkarten, die mutmaßlichen Informationspannen im Zuge der Kunduzaffäre, wiederholte Datenschutzverstöße im Lebensmitteleinzelhandel oder Dopingvorwürfe gegen Spitzensportler schädigen den guten Ruf von Unternehmen, Behörden und Personen nachhaltig. Wie sich Kommunikationsverantwortliche und Führungskräfte auf solche Gefahren vorbereiten und Imagekrisen vermeiden können, zeigt der Reputationsgipfel 2010 am 18. März 2010 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahr-2010-Softwarefehler bei Kreditkarten, die mutmaßlichen Informationspannen im Zuge der Kunduzaffäre, wiederholte Datenschutzverstöße im Lebensmitteleinzelhandel oder Dopingvorwürfe gegen Spitzensportler schädigen den guten Ruf von Unternehmen, Behörden und Personen nachhaltig. Wie sich Kommunikationsverantwortliche und Führungskräfte auf solche Gefahren vorbereiten und Imagekrisen vermeiden können, zeigt der Reputationsgipfel 2010 am 18. März 2010 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.</p>
<p><span id="more-32"></span>Referenten u.a. vom Energiekonzern RWE, der Versandapotheke DocMorris, der FDP-Bundeszentrale, der Stasi-Unterlagenbehörde, der sächsischen Stadt Pirna, dem preisgekrönten Computerspielehersteller Electronics Arts und dem Online-Portal netzpolitik.org geben in Fallstudien und Impulsvorträgen Tipps zum Imageaufbau und zur Bewältigung von Reputationskrisen. Themen sind auch Methoden zur Messung der Reputation und Strategien zur Entwicklung neuer Markennamen.</p>
<p>&#8220;Reputationsrisiken drohen durch historische Altlasten des eigenen Unternehmens genauso wie durch das Fehlverhalten von Wettbewerbern oder die Untiefen des Internets&#8221;, sagt Gipfel-Initiator Frank Roselieb, Leiter des Krisennavigator &#8211; Institut für Krisenforschung, ein Spin-Off der Universität Kiel. Der Reputationsgipfel 2010 ist der zehnte seiner Art und richtet sich an Pressesprecher, Kommunikationsverantwortliche und Führungskräfte in Wirtschaftsunternehmen, Verbänden, Stiftungen, Behörden und der Politik. Veranstaltungspartner sind die beiden Berufs- und Branchenverbände Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) und Deutsche Gesellschaft für Krisenmanagement e.V. (DGfKM).</p>
<p>&#8220;Kritisieren Regelwächter wie Transparency International oder die Stiftung Warentest Unternehmen, Produkte oder Personen, gehen die Betroffenen nicht selten zum kommunikativen Gegenangriff über &#8211; mit zuweilen fatalen Folgen&#8221;, warnt Ulrike Röttger, Professorin am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster. Gemeinsam mit Vertretern der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger, von Transparency International, der Stiftung Warentest und dem Verbraucherzentrale Bundesverband diskutiert die Kommunikationswissenschaftlerin in einer Expertenrunde die Rolle institutionalisierter &#8220;Regelwächter&#8221; im Reputationsmanagement von Unternehmen und Behörden.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.reputationsgipfel.de/">www.reputationsgipfel.de</a></p>
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