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Avandy ist eine Agentur, die im Bereich PR und Online professionelle Online-PR Dienstleistungen anbietet. Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über unser Angebot und aktuelle Entwicklungen.

Mit Online-PR unterstützen wir Ihre Öffentlichkeitsarbeit und bringen Ihre Botschaften zielgerichtet zum Verbraucher. Interessiert? Dann rufen Sie uns unter (05273) 368 225-0 an. Wir beraten Sie gern.

Erfolgsmessung in der Online-PR – Tages-Seminar in Hamburg am 23. Juni 2014

Monitoren, messen, bewerten, dokumentieren gehört zur Erfolgsmessung jeder erfolgreichen Kommunikation. Was es besonders bei der Online-PR zu beachten gibt, vermittelt Referent Jörg Hoewner im Media Workshop “Erfolgskontrolle in der Online-PR” am 23. Juni 2014 in Hamburg.

Jörg Hoewner, Geschäftsführender Partner der K12 – Agentur für Kommunikation und Innovation, führt in dem eintägigen Seminar in das große Feld der PR-Evaluation ein. Neben Argumenten für die Auswertung von Online-Medienarbeit ist vor allem das Kennenlernen von Instrumenten und Evaluations-Prozessen Themenschwerpunkt. Dabei wird auch auf Klassiker wie Medienresonanzanalyse und Website-Statistik eingegangen. Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter die sich umfangreiches Wissen über Evaluation und Dokumentation von Online-PR aneignen möchten oder bereits vorhandene Kenntnisse ausbauen wollen.

Nächster Seminartermin:

Erfolgskontrolle in der Online-PR – Evaluation und Controlling in der Online-Kommunikation am 23. Juni 2014 in Hamburg
Weitere Informationen und Anmeldung erhalten Interessierte unter: http://www.media-workshop.de/PM/2031

Studie zur Zukunft der PR: Online PR, Content Marketing und Social Media gewinnen

Eine neue Studie zur Zukunft der Unternehmenskommunikation wurde jetzt von der Adenion GmbH, Betreiberin von PR-Gateway, veröffentlicht. 513 PR-Verantwortliche aus Unternehmen und Agenturmitarbeiter füllten den Fragebogen aus, der im Wesentlichen die Trends in der PR abfragte. Das Ergebnis überrascht nicht, der Wandel in der Unternehmenskommunikation nimmt weiter Fahrt auf. Gewinner sind Online-PR, Content-Marketing und Social Media. Hier erwarten die meisten PR-Experten eine starke Zunahme in ihrer Arbeit in den nächsten Jahren.

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Blogs und Facebook – wie man mit Facebook seine Besucher effektiv reduzieren kann

Es gehört heute schon zum guten Ton, jede Unternehmung möglichst intensiv mit Facebook zu vernetzen. Agenturen und Unternehmen bemühen sich, möglichst schnell die Fans zusammenzubekommen, um schnell die eigene Seite richtig betiteln zu können, es werden zahlreiche Aktionen gefahren, um Fans zu gewinnen, der Erfolg bemisst sich an der Anzahl der Leute, die auf “Gefällt mir” geklickt haben.

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Jedes dritte Unternehmen nutzt das Web 2.0 noch überhaupt nicht

Knapp zwei Drittel aller Kommunikationsfachleute sehen in Social Media noch immer die größte Herausforderung für die Branche. Danach folgen die personelle Ausdünnung in den Redaktionen und der Druck, Erfolgsnachweise zu liefern. Facebook, Twitter und XING sind zwar weit verbreitet, aber ein Drittel der Unternehmen und ein Viertel der PR-Agenturen ist mit einem offiziellen Account noch gar nicht in sozialen Netzwerken vertreten. Grundsätzlich ist die Stimmung in der PR-Branche gut: Die wenigsten rechnen mit sinkenden Budgets in 2011. Das ergab die Umfrage “PR-Trendmonitor 2010 – Pressearbeit und PR in einem neuen Medienzeitalter” der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor.

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Zwei Drittel der deutschen Unternehmen haben noch keine Social-Media-Strategie

Zwei Drittel der deutschen Unternehmen haben noch keine Social-Media-Strategie. Nur jede vierte Firma stellt zusätzliche finanzielle Mittel für die Web2.0-Kommunikation bereit. Diesen erheblichen Nachholbedarf  ergab die Umfrage “Social Media in Unternehmen” der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. Mehr als 1.700 Pressesprecher und PR-Fachleute haben sich an der Umfrage beteiligt.

Nur ein Drittel der deutschen Unternehmen verfŸügt üŸber eine Social-Media-Strategie. Und sogar nur jede zehnte Firma stellt zusäŠtzliche finanzielle Mittel fŸr die Web2.0-Kommunikation bereit. Das ergab die Umfrage “Social Media in Unternehmen” der dpa-Tochter news aktuell und Faktenkontor. Mehr als 1.700 Pressesprecher und PR-Fachleute haben sich beteiligt. Quelle: obs/news aktuell GmbH

Dass ihr Unternehmen bereits über eine Strategie im Web 2.0 verfügt, meinten 32,5 Prozent der befragten Mitarbeiter aus Pressestellen. Gut jeder zweite berichtet zumindest, derzeit an einer Strategie zu arbeiten (52,2 Prozent), während jeder zehnte zugab, sich noch gar nicht mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben (10,2 Prozent). Gut jedes zwanzigste Unternehmen will auch in Zukunft von kommunikativen Maßnahmen in sozialen Netzwerken die Finger lassen (4,3 Prozent). Am aktivsten setzten Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich bei der Kommunikation auf das Web 2.0. Von ihnen haben 38 Prozent bereits eine Social-Media-Strategie. Das Schlusslicht bilden Verwaltungen und Verbänden: weniger als ein Viertel von ihnen engagiert sich strategisch bei Twitter, Facebook & Co. (23,6 Prozent).

Die Kommunikation im Web 2.0 wird bei den meisten deutschen Unternehmen als kostengünstiger Zusatzkanal angesehen, um mit Kunden und potentiellen Interessenten in Kontakt zu treten. Nur jede vierte Presseabteilung kann sich in diesem Jahr über ein Budget für Social-Media-Kommunikation freuen (28,2 Prozent). Eine interessante Lücke, da schließlich die Mehrheit das Thema Social Media weit oben auf der eigenen Agenda ansiedelt. Aktuell beurteilen fast zwei Drittel der Mitarbeiter von Pressestellen die Kommunikation in sozialen Netzwerken als wichtig (“sehr wichtig” 17,3 Prozent, “eher wichtig” 44,6 Prozent).

Anders sehen es dagegen die PR-Agenturen. Sie sagen, dass weniger als jede zehnte Firma Social Media für “sehr wichtig” hält (8,5 Prozent). Hier ist durchaus auch der unterschiedliche Ansatz mit Social-Media umzugehen, entscheidend. Agenturen, die sich mit Social-Media beschäftigen, wissen, dass es hier nicht nur um ein paar nebenbei verfasste Twitter-News geht, sondern dass eine umfassende Social Media Betreuung ähnlich professionell und zeitaufwändig betrieben werden muss, wie die sonstigen Kommunikationsmaßnahmen. Daraus ergibt sich, dass Social Media Kommunikation mit Unterstützung einer Agentur tatsächlich Geld kostet und die aufgerufenen Beträge die in den Unternehmen verantwortlichen Kommunikatoren erschrecken.

Weitere Ergebnisse:

  • Social Media wird in deutschen Unternehmen für die Kommunikation nach außen am häufigsten in der Pressestelle eingesetzt (57,1 Prozent). Knapp dahinter folgt die Abteilung Marketing (51,4 Prozent). Jedes fünfte Unternehmen gibt an, soziale Netzwerke überhaupt nicht für den Kontakt nach außen einzusetzen (21,8 Prozent).
  • Twitter & Co. sind heute noch nicht in der Chefetage angekommen. Nur gut jede zehnte Geschäftsführung ist selber im Web 2.0 aktiv. (13,4 Prozent). Hier findet sich der wahre Grund dafür, dass so viele Unternehmen noch zögern. Wenn der Chef nicht weiß, welche kommunikative Kraft in Social Media Kommunikation entfaltert werden kann, weil er selbst die Medien nicht nutzt, hat eine Agentur oder die Presseabteilung es besonders schwer, die Geschäftsleitung davon zu überzeugen, für diese “neue” Kommunikation Mittel bereitzustellen.
  • Der Personenkreis, der in den Unternehmen zur Kommunikation via Social Media berechtigt ist, ist eher klein. Meistens dürfen sich lediglich zwei bis fünf Mitarbeiter offiziell im Namen des Unternehmens in Social Networks äußern (55,6 Prozent). Nur jede zwanzigste Firma stellt ihren Mitarbeitern einen kompletten Freifahrtschein in sozialen Netzwerken aus (6,1 Prozent).

Wegen Suchmaschinenoptimierung Pressemitteilungen entfernen?

Merkwürdige Stilblüten treibt bei manchen Unternehmen die Suchmaschinenoptimierung. Gerade rief mich eine Suchmaschinenoptimierungsagentur an, um mich zu bitten, einen Text eines ihrer Kunden von einem Infoblog zu entfernen. Man wolle den Text entfernen lassen, weil man eine Abstrafung von Google wegen Double Contents befürchte. Nun handelte es sich bei dem Text um eine Pressemitteilung dieser Firma aus der Solarwirtschaft. Die Firma hat also eine Pressemitteilung verbreitet und die Agentur hat wohl angemerkt, dass die Gefahr besteht, deswegen abgestraft zu werden. Das ist natürlich Unsinn und die Firma wäre gut beraten, sich bei Gelegenheit mal eine andere Agentur anzusehen.

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Schafft die Registrierung auf Presseseiten ab!

Wer eine Presseseite im Netz betreibt, möchte Journalisten Texte und Bilder für ihre Arbeit zur Verfügung stellen. Das ist für den Journalisten bequem, denn er kann, auch unabhängig von den Arbeitszeiten in den PR-Abteilungen auf das Material zugreifen, muss nicht extra anrufen und auf die Übersendung des gewünschten Materials warten.

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Kommunikativen Kontrollverlust lustvoll organisieren – Social Media und die PR

Namhafte Sprecher von Coca-Cola, Otto Group und Scout24 präsentierten den rund 170 Gästen des PR Club Hamburg im Sofitel Alter Wall ihre profunden Social-Media-Erfahrungen und definierten Handlungsempfehlungen für die nächste Evolutionsstufe des interaktiven Webs.

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Social-Media-Vertrieb kommt in vielen Unternehmen zu kurz

40 Prozent der Fach- und Führungskräfte deutscher Unternehmen bemängeln Defizite bei der Umsetzung neuer Vertriebstrends – beispielsweise Web-2.0-Tools wie Blogs und soziale Onlinenetzwerke. Um den Onlinevertrieb weiter in Richtung Social-Media-Vertrieb auszubauen, sind weitere Investitionen in die Kundenkommunikation im Internet geplant. Zu diesem Ergebnis kommt die “Potenzialanalyse Vertriebsmanagement” von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung.

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iPad Hype dominiert den media coffee zur Kommunikation 2020

Das iPad wird die Mediennutzung von morgen und das mobile Internet stark prägen. Damit verbunden wird auch der separate Verkauf einzelner journalistischer Beiträge immer wahrscheinlicher, so ein Fazit des gestrigen media coffees der dpa-Tochter news aktuell. Mehr als 400 Pressesprecher, PR-Fachleute und Journalisten waren gestern in Hamburg zu Gast bei der Auftaktveranstaltung zur neuen Diskussionsreihe. “Kommunikation 2020 – Aufbruch in ein neues Informationszeitalter?” Moderiert wurde der media coffee von
dpa-infocom-Geschäftsführer Meinolf Ellers.

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